Psychologie Psychotherapie und Beratung für Jugendliche - Elternberatung

Sie finden
hier eine Liste mit Themen, Problemen und Störungen des Erlebens und
Verhaltens, denen ich im Laufe meiner
beruflichen Tätigkeit begegnet bin.
Die Reihenfolge stellt keine Gewichtung oder Präferenz meinerseits dar. Alle
fett markierten Wörter sind Begriffe, die ein
besonders häufiges Jugendlichen-Problem darstellen.
- Persönlichkeitsfindung, Selbstwertprobleme, Identitätsfindung, Lebensangst, Sinnkrise.
- Beziehungsfähigkeit, Konfliktfähigkeit, Kontaktstörungen.
- Probleme der Beziehungsgestaltung und mit der Beziehungsangewiesenheit (Umfeld).
- Probleme der Autonomie, der Selbstbehauptung, Selbstentwicklung, Selbstablehnung/annahme.
- Probleme am Arbeitsplatz (z.B. Mobbing), Schulmobbing, Arbeitsplatzverlust.
- Überwältigende Gefühle, Trauer, Verzweiflung, psychologische Not, Angst vor dem Verrücktwerden.
- Beziehungskrisen, Partnerschaftsprobleme, Vater werden, Fehlen von nahen Bindungen, Trennung.
- Ängste, Panikattacken, soziale Phobien, Zwänge, selbstverletzendes Verhalten.
- Familiäre Probleme, Streit zu Hause,
Kommunikationsprobleme, Scheidung der
Eltern, Erziehungsberatung,
Ablösungsprobleme, Schul- und Jugenddepression,
Schulverweigerung, Probleme mit der
Lehrstelle
- Psychologische Anpassungsstörungen nach Lebensveränderungen.
- Anpassungsstörungen wegen psychosozialen Belastungen, Ereignissen (z.B. Trennung, Todesfall, Krankheit...)
- Störungen des Sozialverhaltens von Jugendlichen.
- Sexueller Missbrauch, Vergewaltigungsopfer, Traumatisierungen.
- Integrationsprobleme, Migration, kulturelle Anpassungsschwierigkeiten, Herkunft.
- Suizidalität, Lebenskrisen, Sinnkrise, Krisenbewältigung, depressive Verstimmungen und Depressionen.
- Physische/körperliche Symptome aller Art, die auf psychologische Ursachen hinweisen könnten (z.B. nach
erfolgter ärztlicher Abklärung), Psychosomatik.
- Jugendliche mit psychisch beeinträchtigten Elternteilen oder Eltern, die krank sind.
- Eltern mit psychisch sehr auffälligen Jugendlichen und Kindern.
- Sexuelle Störungen und Verunsicherungen des sexuellen Funktionierens.
- Sexuelle Identitätsstörungen (Exhibtionismus, Pädophilie).
- Impulsstörungen des Verhaltens, Aggressivität, Wutexzesse.
- Täterorientierte Psychotherapie mit Personen, die riskieren, straffällig zu werden oder es geworden sind.
- Substanzabhängige Süchte (Drogen, Medikamente) und substanzunabhängige Drangstörungen (z.B.
Spiel, Geld, Konsum, Internet etc.).
- Essstörungen (Bulimie, Anorexie, Adipositas).
- Krankheiten und Schmerzen ertragen lernen, Umgang.
- Ängste und Stress wegen seiner/ihrer (z.B. homo-) sexuellen Identität.